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Geleitwort von Pfarrerin Ramona Rohnstock

...Ich freue mich darauf, wenn schließlich alles in der Natur zu neuem Leben erwacht. Wenn es um mich blüht, brütet und brummt. Es ist, als würde dann auch ich mit neuer Lebensenergie betankt.

Ostern als Lebensexplosionsfest

Mitten in diese neue Lebensexplosion fällt das Osterfest. Und einen besseren Ort dafür könnte ich mir auch nicht vorstellen. Denn es ist das ultimative Lebensexplosionsfest. Die Woche vor dem Fest ist eine besondere Zeit bei uns. Wir nennen sie „Stille Woche“. In diesen Tagen gehen wir innerlich die letzte Lebenswoche von Jesus mit. Wie er Palmsonntag nach Jerusalem kommt, wie er Gründonnerstag sein letztes Abendessen mit seinen Freunden feiert, wie er schließlich verraten, verurteilt und gefoltert wird und am Kreuz stirbt...

Lesen Sie hier das Geleitwort in voller Länge.


Kandidieren Sie für den Gemeindekirchenrat!

Bewerbungsschluss ist der 19. August 2019

In allen Berliner Gemeinden wählen die jeweils stimmberechtigten Gemeindemitglieder am 3. November 2019 ihre neuen Mitglieder („Älteste“) für den Gemeindekirchenrat (GKR), das Leitungsgremium jeder Gemeinde. In Epiphanien sind die Hälfte der GKR-Mitglieder neu zu wählen, also 5 ordentliche und mindestens ein, möglichst aber mehrere stellvertretende Älteste. Ab sofort und bis zum 19. August 2019 können Kandidaturen beim GKR eingereicht werden.

Kandidieren kann jedes Gemeindemitglied, das „konfirmiert oder in anderer Weise mit den Grundlagen des christlichen Glaubens und des kirchlichen Lebens vertraut gemacht“ wurde, mindestens 16 Jahre alt ist und bestimmte Voraussetzungen in der Lebensführung erfüllt.

Alle Gemeindemitglieder sind aufgerufen, Wahlvorschläge zu machen. Jeder Vorschlag muss von zehn Gemeindemitgliedern mit deren Unterschriften unterstützt werden: Ein Gemeindemitglied, dass sich zur Kandidatur entschlossen hat, erhält vom Gemeindebüro eine Unterschriftenliste, die mit den persönlichen Daten des Kandidierenden ausgefüllt wird. Dann kann dieser am Rande des Gottesdienstes oder im Umfeld anderer Veranstaltung die Unterstützungs-Unterschriften der Gemeindemitglieder sammeln. Oder der Unterschriftsbogen wird im Gemeindebüro ausgelegt, dann können sich Besucher/innen dort zur Unterschrift entschließen.

Wichtig: Ein Wahlvorschlag (also eine Unterschriftenliste) kann auch mehrere Kandidatennamen enthalten und jedes Gemeindemitglied kann mehrere Kandidaturen unterstützen!

Wie man sich die Arbeit im GKR vorstellen kann, zeigt ein kurzer Film der EKBO zu dem Thema:

Fragen beantworten gerne der GKR-Vorsitzende Uwe Goetze, seine Stellvertreterin, Pfarrerin Ramona Rohnstock, und alle Ältesten. Schriftliche Informationen erhalten Sie auch über gkr@epiphanien.de


Veranstaltungsplakate

  


Gemeindeleben

Sigrun Spodeck-Engelhardt wieder zurück

Nach langer Krankheit und Genesungsphase ist Sigrun Spodeck-Engelhardt nun wieder zeitweise zurück an ihrem Arbeitsplatz im Gemeindebüro! Wir freuen uns sehr, mit ihr gemeinsam die Wiedereinarbeitungsphase gestalten zu können. Unterstützung gibt es dabei noch das ganze Jahr über von Sabine Jagielski, die wir Dank einer an anderer Stelle sparsamen Finanzplanung noch weiter an die Gemeinde binden konnten. Unser Gemeindebüro wird damit für alle Ratsuchenden deutlich besser erreichbar sein und einige sehr zeitintensive Projekte können endlich angegangen werden.

Liturgie-Erläuterungen in die Gesangbücher

Keine Unsicherheiten mehr: Jeder hat jetzt beim Gottesdienst alle Texte parat und weiß auch, was warum an welcher Stelle passiert. - Die Arbeitsgruppe Gottesdienst & Liturgie hatte schon im vergangenen Jahr alle Feinheiten unseres üblichen Gottesdienstablaufs aktualisiert. Unsere Pfarrerin Ramona Rohnstock hat das alles mit Erläuterungen versehen und in eine druckreife Form gebracht. Inzwischen sind alle Gesangbücher mit einem Booklet versehen, das detailliert die Abläufe und wiederkehrenden Texte unseres Gottesdienstes mit Erläuterungen enthält.

Kreissynode beschließt unseren Antrag für Trauerfeier bei ordnungsbhördlichen Bestattungen

Die Kreissynode Charlottenburg-Wilmersdirf hat am 22. März unseren Antrag an die Kirchenleitung beschlossen, dass diese sich für eine jährliche Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige einsetzt, die im Rahmen einer sog. ordnungsbehördlichen Bestattung beigesetzt wurden (und damit ohne jedes Gedenken, Gebet oder Segen). Dazu soll die Leitung des Kirchenkreises gegenüber den dafür in Frage kommenden weiteren Beteiligen die Initiative dafür ergreifen, dass auch im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf einmal im Jahr eine Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige, die im Rahmen einer sog. ordnungsbehördlichen Bestattung beigesetzt wurden, durchgeführt wird.

In Reinickendorf hat auf Initiative von Pfarrer Andreas Hertel von der Ev. Kirchengemeinde Hermsdorf erstmals am 10. Januar dieses Jahres eine Trauerfeier für den genannten Personenkreis stattgefunden, was ein deutliches mediales Echo gefunden hat und nicht auf einen Bezirk beschränkt bleiben sollte. Im Interview mit evangelisch.de nennt er als Beweggründe:

„Ich wollte, dass man der Verstorbenen gedenkt und dabei auch deren Namen nennt. Ordnungsbehördlich bestatte Menschen werden praktisch namenlos begraben. Wenn sie in das Grab eingelassen werden, sind keine Angehörigen dabei und niemand spricht abschiedsnehmende Worte. An dieser Stelle muss die Kirche einsetzen und auch derer gedenken, um die sonst niemand trauert.“

Das ganze Interview, das auch das Problem der unterschiedlichen Konfessionen und der konfessionslosen Verstorbenen beleuchtet, ist hier nachzulesen.

Nachtrag: Die Bezirksverordnetenversammlung hat am 11. April zu dem Thema beschlossen:

"Das Bezirksamt wird gebeten, weiterhin mindestens einmal im Jahr eine Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige durchzuführen und dies bekannt zu machen. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt, den bezirklichen Friedhöfen und Ehrenamtlichen soll an diesem Tag den Verstorbenen gedacht werden, bei denen entweder keine Angehörigen ausfindig gemacht werden können oder die sich weigern, eine Beerdigung zu organisieren. Der BVV ist bis zum 31.07.2019 zu berichten."


Gemeindeportrait


Über den Tellerrand geschaut

 

Propst Christian Stäblein neuer EKBO-Bischof
Die Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat am 5. April den Propst der EKBO, Dr. Christian Stäblein, zum neuen Bischof der Landeskirche gewählt (ausführlicher Bericht). Die Amtsübergabe wird im Rahmen eines Festgottesdienstes am 16. November 2019 in der St.-Marienkirche in Berlin Mitte stattfinden, der im rbb-Fernsehen übertragen wird.

22 neue Pfarrerinnen und Pfarrer
Am 22. März sind in Berlin 22 neue evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer mit einem Ordinationsgottesdienst in ihr Amt eingeführt woren. Die 13 Frauen und neun Männer haben bereits im Januar ihren Pfarrdienst in Gemeinden im gesamten Gebiet der EKBO begonnen.

300 Mal Kultur in der Kirche April/Mai
Zahlreiche Konzerte, Vorträge und anderes stehen in der Passionszeit, zu Ostern und im Mai in unserer Landeskirche an, übersichtlich zusammengefasst im Magazin "Kultur in Kirchen".

EKD-Broschüre zur Europawahl
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat eine Handreichung zur Europawahl (26. Mai) veröffentlicht, die es auch gedruckt gibt. Die Broschüre erklärt, wie das Europaparlament funktioniert, stellt die Spitzenkandidaten der deutschen Parteien vor und nennt wichtige Punkte aus deren Wahlprogrammen.